Schlagwort: Eingänge

Bilder aus der Flora

Flora ist der Name des Botanischen Gartens in Köln. Auch das darin gelegene Palais, das für alle möglichen Veranstaltungen und Feste gebucht werden kann, wird Flora genannt.  Da in unmittelbarer Nachbarschaft des Zoos gelegen, führt mich mein Weg vom und zum Parkplatz sehr oft durch den Haupteingang an der Stammheimer Straße. (Foto oben ist von Anfang März, da war der Brunnen noch aus.)

Dieses Tor
ist heute mein „T- in die neue Woche“,
das ich bei Nova (klick hier) verlinke.

In der Galerie noch ein paar Impressionen,
die ich gestern mitgebracht habe:

Das barocke Feldtor

der (ehemaligen) Abtei Brauweiler in Pulheim-Brauweiler

dsc_8702

ist heute mein „T- in die neue Woche“,
das ich bei Nova (klick hier) verlinke.

Früher verband dieses Tor die vor den Immunitätsmauern gelegenen Felder und Güter der Abtei mit dem Wirtschaftshof (Torbogen im Hintergrund). Heute, bzw. seit Mitte der 1980er Jahre, betreibt hier der Landschaftsverband Rheinland, nach umfangreicher Sanierung und Restaurierung der teilweise barocken Gebäude, mehrere Kulturdienststellen und nutzt Gelände, Gebäude und die Abteikirche für kulturelle Veranstaltungen. Der Abteipark ist öffentlich zugängig. Auch die Innenhöfe, wo häufig zeitgenössische Kunstwerke ausgestellt werden, dürfen tagsüber betreten werden. Obwohl weltlich genutzt, wurde die Bezeichnung Abtei beibehalten.

(Bilder vergrößern durch Anklicken)

Wer mehr über die wechselhafte Geschichte der Abtei von der Gründung im 11. Jahrhundert als Benediktiner Abtei und über die „düsteren Zeiten“ nach der Säkularisation durch Napoleon bis zum heutigen Kulturzentrum erfahren möchte, dem empfehle ich die Webseite des LVR (klick hier) oder Wikipedia (klick hier).

Haus Fenger-Schöngen

an der Wendelinstraße in Köln-Müngersdorf

Dessen „unscheinbares“ Garagentor
ist heute mein „T- in die neue Woche“,
das ich bei Nova (klick hier) verlinke.

dsc_8834

Diese ursprünglich in Fachwerk und Backstein errichteten Häuser stammen noch aus dem frühen 19. Jahrhundert und gehören damit mit zu den ältesten Häusern in Müngersdorf. Sie sind nach aufwendiger Sanierung nur noch teilweise original erhalten. Solche Kleingehöfte prägten neben den Großhöfen noch bis ins 20. Jahrhundert das Ortsbild von Müngersdorf. Diese beiden Häuser sind die einzigen noch erhalten gebliebenen Gebäude dieses Bautyps. Aus diesem Grund sind sie unter Denkmalschutz gestellt.

Diese beiden Häuser, die schräg gegenüber der St. Vitalis Kirche am Dorfplatz von Müngersdorf stehen,  sind auch die Vorlage für die Kulisse der Weihnachtskrippe:

dsc_8842

dsc_8839

Wer sich für die Krippe interessiert, kann gerne auf meine andere Webseite rüber switchen. Da gibt es mehr Infos und Bilder dazu (klick hier).

Euch allen noch ein Frohes Neues Jahr.

Altes Herrenhaus von 1785

am Statthalterhofweg in Köln-Junkersdorf.
Das Tor ist heute mein „T- in die neue Woche“,
das ich bei Nova (klick hier) verlinke.

dsc_0866

Der Statthalterhof, auf den der Name dieser Straße zurückgeht, hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. Die erste schriftliche Erwähnung findet sich im späteren 13. Jahrhundert. Es handelte sich um den Sitz des Statthalters eines Antoniterklosters. Dieser kümmerte sich um die Verwaltung des Ortes Junkersdorf und anfallende organisatorische Aufgaben und Probleme. Auch das örtliche Schöffengericht war hier bis 1798 zu Hause. Danach wechselte der Hof mehrfach die Besitzer. Zuletzt trug der Hof den Namen Sterrenhof, in Anlehnung an die Besitzer, der Familie Sterre. (Info-Quelle: Stadtarchiv Köln)

In den 1970er Jahren wurde der landwirtschaftliche Betrieb eingestellt. Weiden, Ställe, Wirtschafts- und Nebengebäude wurden abgerissen. Auf der großen Fläche entstand dann eine moderne Wohnanlage aus mehreren zweigeschossigen Häusern für über Hundert Wohneinheiten und einer Grünfläche im Innenhofbereich. Das alte Herrenhaus und ein Teil der früheren Umfriedungsmauer blieben erhalten und stehen heute unter Denkmalschutz.

Noch ein barocker Torbogen

dsc_8238

Dieser Torbogen mit zweiflügeligem Gittertür
ist heute mein „T- in die neue Woche“,
das ich bei Nova (klick hier) verlinke.

Auch dieser Torbogen befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Abtei Altenberg. Es befindet sich an der Nordwestseite des Doms. Die Mauer umschließt eine Rasenfläche entlang der Nord- und Ostseite des Doms. Möglicherweise war dort früher der Friedhof der Mönche und dies ist der Eingang. Ich konnte allerdings keine Informationen darüber finden. Aus welchem Grund sollte denn sonst innerhalb der Immunitätsmauer des großen Areals noch einmal ein Gelände direkt an der Kirche durch eine eigene Mauer separiert werden? Der gepflasterte Weg führt zum Seiteneingang des Doms.

dsc_8240Blick von innen auf den Domplatz

dsc_8241Die Warteschlange begehrte noch Einlaß zu einem Orgelkonzert in den Dom, der aber bereits rappelvoll war. Der Altenberger Dom ist eben ein beliebtes Ausflugsziel. Hier ist immer mit starkem Besucherverkehr zu rechnen. Die Aufnahmen sind noch von Mitte November. Jetzt in der Adventszeit ist noch mehr Betrieb.

dsc_8242

Wer einmal hier herfahren und auch fotografieren möchte (das ist außerhalb der Zeiten für Gottesdienste, Konzerte und anderer Veranstaltungen erlaubt), der sollte dies tunlichst an einem normalen Werktag tun und sich sehr viel Zeit nehmen. Der Dom ist täglich von 8 -18 h geöffnet.

Dies war vorläufig mein letzter Beitrag von und über die
Abtei Altenberg, jedenfalls auf diesem Blog.

Ich wünsche euch einen schönen 3. Adventssonntag. 🙂

Der Küchenhof

Zu Novas T-in die neue Woche nehme ich euch auch heute wieder mit zu einem Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Zisterzienser-Abtei Altenberg. Nachdem wir an den vergangenen beiden Sonntagen vom Parkplatz aus schon am alten Brauhaus vorbei und am barocken Torbogen angekommen waren, gehen wir heute geradeaus weiter. Das Hotel/Restaurant Altenberger Hof, in einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude der Abtei untergebracht, lassen wir links liegen. Die Türen sind nicht so interesssant und zu teuer ist ist es (mir) da auch.  😉

dsc_8182

Dieser Torbogen

dsc_8195gewährt uns Einlaß in den ehemaligen Küchenhof.

Im Innenhof befindet sich die Gaststätte „Küchenhof“, ein kleiner schmucker Schmuckladen und eine Töpferei. Die nachfolgenden Bilder können durch Anklicken vergrößert angezeigt werden.

dsc_8205

Der Torbogen und einer seiner Türflügel aus Eichenholz
sind heute mein „T- in die neue Woche“,
das ich bei Nova (klick hier) verlinke.

Ich wünsche euch einen schönen 2. Adventssonntag. 🙂

Personaleingang

eines modernen Bürokomplexes (Dienstleistungsunternehmen).
Die Gebäude aus den 1970ern sind von der Architektur für mich nicht intereassant.

dsc_1063

Im Vorbeigehen mit einer Pocketkamera aufgenommen.
Es erinnert mich irgendwie an den Schwimmbadcharme der 1950-60er.  😀

Diesen Beitrag verlinke ich als „T – in die neue Woche“
zu Novas Wochenprojekt (hier klicken).