Schlagwort: Haus

Backsteinhaus von 1897

Wohnhaus, ehemaliges Verwaltungshaus des Nordfriedhofes, an der Merheimer Str. in Köln-Weidenpesch. Es fehlt zwar das Denkmalschutzschild, aber es ist in der Liste der denkmalgeschützen Gebäude vermerkt.

(Bilder vergrößern durch Anklicken)

Haus Fenger-Schöngen

an der Wendelinstraße in Köln-Müngersdorf

Dessen „unscheinbares“ Garagentor
ist heute mein „T- in die neue Woche“,
das ich bei Nova (klick hier) verlinke.

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Diese ursprünglich in Fachwerk und Backstein errichteten Häuser stammen noch aus dem frühen 19. Jahrhundert und gehören damit mit zu den ältesten Häusern in Müngersdorf. Sie sind nach aufwendiger Sanierung nur noch teilweise original erhalten. Solche Kleingehöfte prägten neben den Großhöfen noch bis ins 20. Jahrhundert das Ortsbild von Müngersdorf. Diese beiden Häuser sind die einzigen noch erhalten gebliebenen Gebäude dieses Bautyps. Aus diesem Grund sind sie unter Denkmalschutz gestellt.

Diese beiden Häuser, die schräg gegenüber der St. Vitalis Kirche am Dorfplatz von Müngersdorf stehen,  sind auch die Vorlage für die Kulisse der Weihnachtskrippe:

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Wer sich für die Krippe interessiert, kann gerne auf meine andere Webseite rüber switchen. Da gibt es mehr Infos und Bilder dazu (klick hier).

Euch allen noch ein Frohes Neues Jahr.

Altes Herrenhaus von 1785

am Statthalterhofweg in Köln-Junkersdorf.
Das Tor ist heute mein „T- in die neue Woche“,
das ich bei Nova (klick hier) verlinke.

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Der Statthalterhof, auf den der Name dieser Straße zurückgeht, hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. Die erste schriftliche Erwähnung findet sich im späteren 13. Jahrhundert. Es handelte sich um den Sitz des Statthalters eines Antoniterklosters. Dieser kümmerte sich um die Verwaltung des Ortes Junkersdorf und anfallende organisatorische Aufgaben und Probleme. Auch das örtliche Schöffengericht war hier bis 1798 zu Hause. Danach wechselte der Hof mehrfach die Besitzer. Zuletzt trug der Hof den Namen Sterrenhof, in Anlehnung an die Besitzer, der Familie Sterre. (Info-Quelle: Stadtarchiv Köln)

In den 1970er Jahren wurde der landwirtschaftliche Betrieb eingestellt. Weiden, Ställe, Wirtschafts- und Nebengebäude wurden abgerissen. Auf der großen Fläche entstand dann eine moderne Wohnanlage aus mehreren zweigeschossigen Häusern für über Hundert Wohneinheiten und einer Grünfläche im Innenhofbereich. Das alte Herrenhaus und ein Teil der früheren Umfriedungsmauer blieben erhalten und stehen heute unter Denkmalschutz.

Bergisches Fachwerkhaus

im Bauernhausstil

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Typisch für die Bergische Bauweise: Schwarzes Ständerwerk aus senkrechten und waagerechten Balken, weißes Lehmgefache, weiße Tür- und Fensterlaibung, grüne Schlagladen (Fensterläden) und die grüne Haustür. Schwarz, Weiß und Grün sind die Bergischen Landesfarben und daher ein Muß.

Der Küchenhof

Zu Novas T-in die neue Woche nehme ich euch auch heute wieder mit zu einem Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Zisterzienser-Abtei Altenberg. Nachdem wir an den vergangenen beiden Sonntagen vom Parkplatz aus schon am alten Brauhaus vorbei und am barocken Torbogen angekommen waren, gehen wir heute geradeaus weiter. Das Hotel/Restaurant Altenberger Hof, in einem ehemaligen Wirtschaftsgebäude der Abtei untergebracht, lassen wir links liegen. Die Türen sind nicht so interesssant und zu teuer ist ist es (mir) da auch.  😉

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Dieser Torbogen

dsc_8195gewährt uns Einlaß in den ehemaligen Küchenhof.

Im Innenhof befindet sich die Gaststätte „Küchenhof“, ein kleiner schmucker Schmuckladen und eine Töpferei. Die nachfolgenden Bilder können durch Anklicken vergrößert angezeigt werden.

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Der Torbogen und einer seiner Türflügel aus Eichenholz
sind heute mein „T- in die neue Woche“,
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Ich wünsche euch einen schönen 2. Adventssonntag. 🙂

Altenberger Brauhaus von 1785

Heute nehme ich euch mit zur ehemaligen Zisterzienserabtei Altenberg im Rheinisch Bergischen Kreis. Als erstes zeige ich euch das alte Brauhaus aus dem Jahr 1785, weil das direkt am Parkplatz steht.  🙂

5 Bilder in der Slideshow:

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Die oberen Etagen des Gebäudes sehen bewohnt aus. Im mittleren Bereich sind sehr saubere Besuchertoiletten untergebracht. Am anderen Ende des Gebäudes befindet sich die Torschänke.

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Der Eingang ist heute mein „T- in die neue Woche“,
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Wer Lust auf eine Erfrischung hat, möge eintreten. 🙂

Baudenkmal: Der Kirchenhof

Die nachfolgenden Fotos entstanden bereits im Dezember 2015
(Bilder vergrößern durch anklicken)

Der Kirchenhof in Köln-Müngersdorf war ein Hofgut, das von 1261 bis 1803 zu den Besitztümern der Zisterzienser-Abtei Altenberg (im Rheinisch Bergischen Kreis) gehörte. Seit der Säkularisation (1803) ist der Gutshof in Privatbesitz. Ursprünglich gehörte zu dem Gut eine Agrarfläche von ca 162 Morgen Land, das später allerdings für Siedlungszwecke und auch für die Anlage des Stadions (heute Sportpark Müngersdorf) beansprucht wurde. Die heute noch in unmittelbarer Nachbarschaft der Kirche und unter Denkmalschutz stehende geschlossene Hofanlage wurde im 18. und 19. Jahrhundert errichtet. Das Herrenhaus mit Schopfwalmdach, dessen Inneres weitgehend erhalten geblieben sein soll, datiert aus dem Jahr 1774. Im ehemaligen Kutschenhaus befindet sich heute das Restaurant „in der Remise“. (Info-Quelle: Stadt Köln)

dsc_0291Eingang zum Restaurant „in der Remise“

Diesen Beitrag verlinke ich als „T – in die neue Woche“
zu Novas Wochenprojekt (hier klicken).

Altes Haus

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In Köln kann man noch viele schöne alte Häuser finden, die die Bombadierungen im 2. Weltkrieg überstanden haben. Allerdings hat man nicht überall Platz genug zum fotografieren wie hier an der Kreuzung Lindenthal Gürtel/Gleueler Straße.

Das Foto ist nur ein Ausschnitt. Ich habe wegen des Fisheye Effekts am Rand  links und rechts Teile weg geschnitten.