Schlagwort: T – in die neue Woche

Die Reiselust erweckt

dieser zum Reisemobil umgebaute alte Mercedes Kastenwagen.
Seine Front und Seitenteile sind allerdings nicht bemalt.

Die bemalten Hecktüren
sind heute mein „T- in die neue Woche“,
das ich bei Nova (klick hier) verlinke.

(Die Aufnahme habe ich aus dem Auto durch die nicht ganz saubere Windschutzscheibe gemacht.)

Bilder aus der Flora

Flora ist der Name des Botanischen Gartens in Köln. Auch das darin gelegene Palais, das für alle möglichen Veranstaltungen und Feste gebucht werden kann, wird Flora genannt.  Da in unmittelbarer Nachbarschaft des Zoos gelegen, führt mich mein Weg vom und zum Parkplatz sehr oft durch den Haupteingang an der Stammheimer Straße. (Foto oben ist von Anfang März, da war der Brunnen noch aus.)

Dieses Tor
ist heute mein „T- in die neue Woche“,
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In der Galerie noch ein paar Impressionen,
die ich gestern mitgebracht habe:

Ein „Hotel“

nur für Insekten:

Es bietet vielen Insektenarten Unterschlupf und Brutmöglichkeit. Aufgestellt ist es etwas versteckt in einem hinteren Teil der Flora. So heißt der Botanische Garten in Köln. Wer sich dort auskennt, findet es in der Nähe des WDR Lokalzeit Fernsehgartens. Insekten konnte ich allerdings keine beobachten.

Die Baumscheibe mit vielen „Türen“ für Käfer, Schlupfwespen und Co
ist heute mein „T- in die neue Woche“,
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Das barocke Feldtor

der (ehemaligen) Abtei Brauweiler in Pulheim-Brauweiler

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ist heute mein „T- in die neue Woche“,
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Früher verband dieses Tor die vor den Immunitätsmauern gelegenen Felder und Güter der Abtei mit dem Wirtschaftshof (Torbogen im Hintergrund). Heute, bzw. seit Mitte der 1980er Jahre, betreibt hier der Landschaftsverband Rheinland, nach umfangreicher Sanierung und Restaurierung der teilweise barocken Gebäude, mehrere Kulturdienststellen und nutzt Gelände, Gebäude und die Abteikirche für kulturelle Veranstaltungen. Der Abteipark ist öffentlich zugängig. Auch die Innenhöfe, wo häufig zeitgenössische Kunstwerke ausgestellt werden, dürfen tagsüber betreten werden. Obwohl weltlich genutzt, wurde die Bezeichnung Abtei beibehalten.

(Bilder vergrößern durch Anklicken)

Wer mehr über die wechselhafte Geschichte der Abtei von der Gründung im 11. Jahrhundert als Benediktiner Abtei und über die „düsteren Zeiten“ nach der Säkularisation durch Napoleon bis zum heutigen Kulturzentrum erfahren möchte, dem empfehle ich die Webseite des LVR (klick hier) oder Wikipedia (klick hier).

Haus Fenger-Schöngen

an der Wendelinstraße in Köln-Müngersdorf

Dessen „unscheinbares“ Garagentor
ist heute mein „T- in die neue Woche“,
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Diese ursprünglich in Fachwerk und Backstein errichteten Häuser stammen noch aus dem frühen 19. Jahrhundert und gehören damit mit zu den ältesten Häusern in Müngersdorf. Sie sind nach aufwendiger Sanierung nur noch teilweise original erhalten. Solche Kleingehöfte prägten neben den Großhöfen noch bis ins 20. Jahrhundert das Ortsbild von Müngersdorf. Diese beiden Häuser sind die einzigen noch erhalten gebliebenen Gebäude dieses Bautyps. Aus diesem Grund sind sie unter Denkmalschutz gestellt.

Diese beiden Häuser, die schräg gegenüber der St. Vitalis Kirche am Dorfplatz von Müngersdorf stehen,  sind auch die Vorlage für die Kulisse der Weihnachtskrippe:

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Wer sich für die Krippe interessiert, kann gerne auf meine andere Webseite rüber switchen. Da gibt es mehr Infos und Bilder dazu (klick hier).

Euch allen noch ein Frohes Neues Jahr.

Altes Herrenhaus von 1785

am Statthalterhofweg in Köln-Junkersdorf.
Das Tor ist heute mein „T- in die neue Woche“,
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Der Statthalterhof, auf den der Name dieser Straße zurückgeht, hat eine lange und bewegte Geschichte hinter sich. Die erste schriftliche Erwähnung findet sich im späteren 13. Jahrhundert. Es handelte sich um den Sitz des Statthalters eines Antoniterklosters. Dieser kümmerte sich um die Verwaltung des Ortes Junkersdorf und anfallende organisatorische Aufgaben und Probleme. Auch das örtliche Schöffengericht war hier bis 1798 zu Hause. Danach wechselte der Hof mehrfach die Besitzer. Zuletzt trug der Hof den Namen Sterrenhof, in Anlehnung an die Besitzer, der Familie Sterre. (Info-Quelle: Stadtarchiv Köln)

In den 1970er Jahren wurde der landwirtschaftliche Betrieb eingestellt. Weiden, Ställe, Wirtschafts- und Nebengebäude wurden abgerissen. Auf der großen Fläche entstand dann eine moderne Wohnanlage aus mehreren zweigeschossigen Häusern für über Hundert Wohneinheiten und einer Grünfläche im Innenhofbereich. Das alte Herrenhaus und ein Teil der früheren Umfriedungsmauer blieben erhalten und stehen heute unter Denkmalschutz.