Schlagwort: ZIB

Zum Frühlingserwachen

Impressionen aus dem Botanischen Garten in Köln-Riehl

„Wenn überall die Knospen sprießen
auf den Bäumen und den Wiesen
und uns erfreuen mit bunter Pracht
dann ist der Frühling aufgewacht.“

Endlich ist er da. Ich liebe den Frühling!

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Buddhistische Weisheit

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Foto: Am Windpark zwischen Pulheim und Bergheim, nicht weit weg von den Kohlekraftwerken in Niederaußem. Im Hintergrund ist die Glessener Höhe zu sehen. Die bei der Ortschaft Glessen (Ortsteil von Bergheim) im Rhein-Erft-Kreis gelegene Glessener Höhe ist eine rekultivierte und an ihrem höchten Punkt 205,8 hohe Abraumhalde der umliegenden Braunkohlentagebaue. Sie entstand zwischen 1955 und 1970. Das größtenteils unbewaldete Hochplateau wird landwirtschaftlich genutzt, die Hänge sind mit Mischwald aufgeforstet. Auf der Erhebung verlaufen viele Wander-, Rad- und Reitwege, die auf mehreren dortigen Informationstafeln verzeichnet sind. Vom höchsten Punkt hat man nicht nur eine schöne Fernsicht auf Köln. Bei klarem Wetter kann man auch bis weit in die Eifel oder ins Bergische Land schauen. Auch der Düsseldorfer Fernsehturm ist von dort oben zu sehen.

Tschüss 2016

Willkommen 2017!

Das neue Jahr öffnet uns die Tür für neue Hoffnung, neues Denken, neue Wege, neue Ziele, neues Glück.
Was wir daraus machen, liegt an uns selbst.
Ich wünsche euch allen einen guten Start ins neue Jahr.

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Frohe Weihnachten!

Allen meinen Blogbesuchern, Follower und G+ Kreislern
wünsche ich ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest.

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Und noch ein weiser Spruch von Konfuzius

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Verkannter Schlaumeier

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 Im Volksmund gilt er allgemein als dumm, faul, stur und störrisch. In Wahrheit sind Esel sehr klug und gutmütig. Allerdings haben sie einen eigenen Willen. Ihre scheinbare Sturheit ist ein Abwägen gefahrvoller oder unklarer Situationen und hat ganz und gar nichts mit Dummheit zu tun. Statt wie ein Pferd panisch mit Flucht zu reagieren, bleibt der Esel starr stehen und wägt die Situation ab. Esel überlegen sehr lange und genau, was sie dann tun: Kämpfen, flüchten oder einfach weiter gehen.

Diese vom Menschen misinterpretierte Eigenschaft des Hausesels hängt mit seinem evolutionären Erbe zusammen. Ihre wilden Vorfahren, die afrikanischen Wildesel, waren durch die Evolution darauf getrimmt, bei Gefahr sofort stehenzubleiben. Das war in ihrem Lebensraum, steinige Hügellandschaften und Halbwüsten, am sinnvollsten. Da mußte jeder Schritt und Tritt wohl überlegt sein. Eine panische Flucht im Wüstensand oder auf lockerem Geröll hätte Verletzungen oder gar den Tod zur Folge gehabt.

Ein spanisches Sprichtwort beschreibt es sinngemäß etwa so: „Wenn sich ein Mann im Gebirge verirrt hat, dann sollte er seinem Esel folgen. Der bringt ihn sicher zurück ins Dorf. Folgt er einer Ziege, stürzt er in den Abgrund.“

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p.s.: Auf dem Foto ist allerdings ein asiatischer Wildesel zu sehen.